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Es dauerte nur wenige Wochen, bis über 750.000 Menschen aus ganz Europa die von eBay gestartete Petition für freien Online-Handel unterzeichnet hatten. Mit diesem starken Signal im Gepäck trafen sich eBay-Repräsentanten und betroffene Händler aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland am 17. September im Europäischen Parlament in Straßburg und übergaben dort die Petition.
Die Übergabe der Unterschriften war Auftakt zu unserer Kampagne, mit der wir die in der Petition zusammengefassten Forderungen an die Neufassung des europäischen Wettbewerbsrechts und dessen Bedeutung für faire Bedingungen im Online-Handel noch bekannter machen wollen.
Eingeladen zu dem „Frühstück“ – Start war um 08.45 Uhr – im EU-Parlament waren neben Pressevertretern auch einige Blogs. Aus Deutschland machte sich ein Autor von onlinemarktplatz.de auf den Weg nach Straßburg, um direkt von dort zu berichten.
Onlinemarktplatz.de weist zunächst darauf hin, dass europaweit 750.000 und allein aus Deutschland über 200.000 Menschen die Petition unterzeichnet haben.
Das Portal kommentiert außerdem das Engagement der Labour Abgeordneten im EU-Parlament Mary Honeyball. Die begeisterte Online-Shopperin Honeyball berichtete in Straßburg, wie sie zunächst durch einen Newsletter von eBay auf die Petition aufmerksam geworden war. Daraufhin entschloss sie sich zu deren aktiver Unterstützung in ihrer Abgeordnetenrolle.
Nach dem Frühstück hatte onlinemarktplatz.de noch Gelegenheit zum Gespräch mit Alexander von Schirmeister von eBay. Dieser betonte, dass keineswegs alle Hersteller sich gegen den Online-Handel sperren und einige sogar eng mit eBay kooperieren. Im Sinne der europäischen Verbraucher sollten die inzwischen über 10 Jahre alten rechtlichen Grundlagen zur Beschränkungen des Online-Handels dennoch insgesamt überprüft und an die heutigen Gegebenheiten angepasst werden.
Abschließend schreibt onlinemarktplatz.de:
„Es bleibt interessant, ob die Abgeordneten des Europäischen Parlaments angesichts der Zahl von 750.000 Unterzeichnern die Gesetzeslage nicht so ändern werden, wie es im Zeitalter des Internets sein sollte.
Wir [...] halten unsere Leser auf dem Laufenden, da wir von onlinemarktplatz.de denken, dass dies ein sehr wichtiges Thema ist und Studien zeigen, dass bereits mehr als 50% aller Online-Händler mit den derzeitigen Beschränkungen zu tun hatten.“
Lesenswert ist übrigens auch die umfangreiche Vorab-Berichterstattung bei onlinemarktplatz.de und ein dort wiedergegebenes Interview mit dem eBay-Rechtsexperten Wolf Osthaus.











