The Consumer Choice Blog

Archive for the 'EU' Category

Versandkosten und unvollkommener Binnenmarkt bremsen boomenden Export

Picture 23
Online-Handel ist längst zu einem internationalen Geschäft geworden. Nach der erstmals im November 2009 von eBay vorgelegten Studie Online Business Barometer setzen allein die auf eBay in Deutschland aktiven Händler jährlich 430 Millionen Euro durch Exporte um.

Nachdem die Exporte deutscher eBay-Händler im Jahr 2008 im Vergleich zu 2007 um gut 20 Prozent gestiegen sind, gehen die Händler derzeit trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds von stabilen Exporten im nächsten Jahr aus.

Die Online-Händler leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Europäischen Binnenmarkt, sondern tragen gleichzeitig zur Stabilisierung der Wirtschaftslage bei.

Das Online Business Barometer zeigt aber auch, dass der grenzüberschreitende Online-Handel noch schneller wachsen könnte. Behindert wird die Entwicklung aus Sicht der Händler durch die höheren Versandkosten ins Ausland aber auch durch Zollvorschriften und unzureichend harmonisierte Verbraucherschutzrichtlinien.

Wir von der Kampagne für mehr Verbraucherwahlfreiheit sehen uns damit in unserem Ziel bestärkt, die politisch Verantwortlichen auf Europäischer Ebene für den Abbau von Beschränkungen im Online-Handel – auch und besonders im grenzüberschreitenden Verkehr – zu gewinnen.

Unterstützen Sie uns dabei, melden Sie sich bei der Kampagne an, berichten Sie uns von Ihren eigenen Erfahrungen und erzählen Sie Freunden und Kollegen darüber.

Wie eine Flasche Parfum den EU-Bürgern ihre Verbraucher-Wahlfreiheit rauben könnte

Lock and secure
[Disclosure: Die Kampagne für Verbraucher-Wahlfreiheit wird von eBay unterstützt]

Vielleicht haben Sie heute schon die Nachricht gehört, dass eBay vom Handelsgericht in Paris ein Ordnungsgeld von 1,7 Millionen Euro auferlegt wurde, weil das Unternehmen einer Unterlassungsverfügung, die im vergangenen Jahr erlassen wurde, nicht entsprochen hätte. Die Unterlassungsverfügung hindert die französischen eBay-Nutzer daran, authentische Parfumprodukte von Christian Dior, Kenzo, Givenchy und Guerlain auf jeder eBay-Seite weltweit zu kaufen und zu verkaufen.

In seiner offiziellen Stellungnahme sagte eBay, dass es der Unterlassungsverfügung entsprochen und Angebote authentischer LVMH-Produkte aus seinen Seiten herausgefiltert hätte. Das Unternehmen führte weiter aus, dass die Entscheidung ein Schlag gegen die Verbraucherrechte der Bürger in ganz Europa ist und die Verbraucher-Wahlfreiheit beim Online-Handel einschränkt.

Die Konsequenz des Urteils – zumindest in Frankreich – ist, dass jeder, der ein Parfumprodukt von LVMH kauft, nicht das Recht hat, es wieder über Internet-Seiten wie eBay zu verkaufen. Das Urteil widerspricht der grundlegenden Idee des europäischen Binnenmarkts: Freier Handel und die Möglichkeit, grenzüberschreitend in ganz Europa Produkte zu kaufen und zu verkaufen.

Frank Weyermann von Onlinemarktplatz schreibt zu der Entscheidung:

„Es handelt sich hier schlichtweg um eine Handelsbeschränkung seitens der Hersteller, die eigentlich durch das europäische Gesetz verboten werden müsste. Das Urteil protegiert nur die Hersteller, die nun weiterhin ihre Preise so hoch ansetzen können wie sie möchten, um einen realen Wettbewerb zu vermeiden.“

„Durch den stark wachsenden globalen Handel und die neuen Möglichkeiten des Internet waren in den vergangenen Jahren viele neue Gegebenheiten zu berücksichtigen und die Markenhersteller haben teilweise durch die für Sie offensichtlich “plötzlich auftretende” Preistransparenz die bis dahin hohen Erträge schwinden sehen und versuchen nun, ihre strategischen Versäumnisse durch in meinen Augen unrechtmäßige Regulierungen der Märkte auszubügeln.“

„Haben wir nicht aus der Vergangenheit gelernt, dass jedwede Überregulierung oder massive Eingriffe in Märkte im Chaos enden und dauerhaft nicht funktionieren? Diesen Hersteller offenbar nicht! Bleibt zu hoffen, dass die potentiellen Kunden diese ungerechtfertigte Abschöpfung erkennen, dementsprechend handeln und die Produkte dieser Hersteller so lange aus Ihrem Warenkorb entfernen, bis die Märkte wieder unreguliert funktionieren können.“

In einer Stellungnahme legt Alex von Schirmeister, der General Manager von eBay in Frankreich dar, dass das Urteil direkte Auswirkungen auf die Verbraucher hat und es wahrscheinlich ist, dass es von übergeordneten Gerichten aufgehoben wird. Die komplette Stellungnahme ist unten zu finden und die vollständige Mitteilung von eBay zu der Entscheidung hier:

„Die heutige Entscheidung schadet den Verbrauchern, die daran gehindert werden, authentische Produkte im Internet zu kaufen und zu verkaufen. Die Unterlassungsverfügung stellt einen Missbrauch selektiver Vertriebssysteme dar. Sie wird benutzt, um einschränkende Vertriebsverträge durchzusetzen. Das ist wettbewerbsschädigend.“

„Wir gehen davon aus, dass die übergeordneten Gerichte diese Entscheidung aufheben und gewährleisten werden, dass E-Commerce-Unternehmen wie eBay Käufern und Verkäufern auch zukünftig als Plattformen dienen, um mit authentischen Produkten zu handeln.“

„Angesichts der Tatsache, dass eBay der Unterlassungsverfügung nachgekommen ist, ist die Ordnungsstrafe selbst unverhältnismäßig. Sie ist in keinster Weise im Einklang mit den juristischen Erfolgen von eBay in Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Belgien und den USA.“

eBay plant gegen die ursprüngliche Unterlassungsverfügung von LVMH Berufung einzulegen. Die Verhandlungen dazu sind im Frühjahr 2010 angesetzt. Die Kampagne für Verbraucher-Wahlfreiheit wird detaillierter über diese Entscheidungen informieren, sobald genauere Information vorliegen.

Ein Entwurf für Verbraucher-Wahlfreiheit in Europa

Picture-42

Erst kürzlich hatte die Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva die Ergebnisse einer Studie zum Online-Einkauf in Europa vorgelegt. Jetzt veröffentlicht sie ihren Entwurf für die künftige Verbraucherpolitik in Europa.

Der Entwurf zeigt Kunevas Vorstellung davon, wie Handel in Europa künftig gestaltet sein sollte und konzentriert sich besonders auf den Technologieeinsatz sowie die Verbesserung des Verbrauchervertrauens.

Kuneva fordert einen integrierten Europäischen Markt, der die Möglichkeiten des Internets – etwa innovative Zahlungsabwicklung – vollständig ausnutzt. Das deckt sich mit den Forderungen unserer Kampagne für mehr Verbraucher-Wahlfreiheit nach fairen Handelsbedingungen im Internet für größtmögliche Auswahl zu attraktiven Preisen.

Kuneva möchte zudem härter gegen künstliche Beschränkungen vorzugehen, die grenzüberschreitenden Wettbewerb verhindern und verbraucherfeindliche Methoden wie verwirrende Preise und versteckte Gebühren begünstigen.

Laut Kuneva gilt es zudem, in der Verbraucherpolitik gegen “protektionistische Instinkte” zu kämpfen, die sich sowohl auf nationaler wie auf Unternehmensebene zeigen. So erleben wir regelmäßig Markeninhaber, die ihre Preise für den Online-Handel künstlich hochzuhalten versuchen.

Kuneva baut darauf, dass eine solche Politik die Verbraucher stärken würde und fordert die Kommission auf, sie dabei zu unterstützen:

“Die Europäische Kommission sollte danach streben, einen dynamischen und innovativen Markt zu entwickeln, in den sich die Bürger bereitwillig einbringen. Dieser Markt muss auf einem regulatorischen System fußen, dass Vertrauen ermöglicht und auf neue Technologien setzt!”

Wir von der Kampagane für Verbraucher-Wahlfreiheit sind überzeugt, dass die Verbraucher sich gern in einen dynamischen und innovativen Markt einbringen wollen. Und nicht nur das: Sie sind längst dabei und freuen sich über jede Unterstützung.

Es ist an der Zeit, dass die Kommission ihrer Kommissarin und den 750.000 Europäern folgt, die unsere Petition unterschrieben haben und die EU auffordert, die Gesetzgebung zu vertikalen Handelsbeschränkungen so zu ändern, dass Kunevas Vorstellungen Wirklichkeit werden können.

Studie verdeutlicht Barrieren beim grenzüberschreitenden Online-Handel

Kuneva_EU

Eine von der Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva initiierte Studie macht aktuell auf die Schwierigkeiten beim Online-Einkauf über Staatsgrenzen hinweg aufmerksam.

Für die Studie wurde in großem Umfang in ganz Europa eingekauft. Die Tester versuchten dabei jeweils, eine Auswahl von 100 beliebtenArtikeln über das Internet bei ausländischen Anbietern zu bestellen – mit folgenden Ergebnissen: :

* 60 Prozent der Bestellungen konnten nicht abgeschlossen werden, weil die Händler nicht ins Ausland versenden oder keinen angemessen Zahlungsweg anbieten.
* In 13 von 27 Ländern und bei mindestens der Hälfte der Artikel konnten die Tester ein Angebot außerhalb des eigenen Landes finden, das mindestens zehn Prozent günstiger warl.
* In 13 Ländern waren für über die Hälfte der Artikel keine passenden Angebote zu finden, wohl aber in einem anderen Staat der EU.

Die Kommissarin Meglena Kuneva äußerte sich zu der Studie wie folgt:

“So wie es aussieht, können wir in der EU heute nicht grenzenlos online einkaufen. Es gibt keinen Europäischen Online-Binnenmarkt, sondern nur 27 ineffiziente Minimärkte. Wir verfügen über die Technologie für einen riesigen Markt und nutzen sie nicht. Das führt zu viel Ärger unter den Bürgern Europas, die dringend eine Verbesserung erwarten.”

Zusammengefasst zeigt die Studie, dass grenzüberschreitender Handel für Verbraucher oft der einzige Weg ist, ein bestimmtes Produkt zum bestmöglichen Preis zu erwerben. Doch viel zu oft wird dies von einem Flickenteppich unterschiedlicher Handelsgesetze und durch andere Handelsbarrieren ausgebremst.

Es ist für die EU an der Zeit, die von Kommissarin Kunevas Studie herausgehobenen Probleme anzugehen und Online-Industrie wie Verbraucher zu ermutigen, für fairen Online-Handel mit EU-weit einheitlichen Verbraucherschutzregeln und gegen Handelsbarrieren im Internet einzutreten.

Das ist genau das, wofür wir mit unserer Kampagne eintreten: Bereits mehr als 750.000 Europäern unterstützten unsere Forderung nach freiem Internet-Handel. Wenn Sie bessere und faire Bedingungen für Verbraucher wollen, dann bitten wir auch Sie, unsere Petition für mehr Verbraucher-Wahlfreiheit zu unterschreiben und unsere Kampagne zu unterstützen.

onlinemarktplatz.de berichtet von der Übergabe unserer Petition im EU-Parlament

Onlinemarketplatz.de
Es dauerte nur wenige Wochen, bis über 750.000 Menschen aus ganz Europa die von eBay gestartete Petition für freien Online-Handel unterzeichnet hatten. Mit diesem starken Signal im Gepäck trafen sich eBay-Repräsentanten und betroffene Händler aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland am 17. September im Europäischen Parlament in Straßburg und übergaben dort die Petition.

Die Übergabe der Unterschriften war Auftakt zu unserer Kampagne, mit der wir die in der Petition zusammengefassten Forderungen an die Neufassung des europäischen Wettbewerbsrechts und dessen Bedeutung für faire Bedingungen im Online-Handel noch bekannter machen wollen.

Eingeladen zu dem „Frühstück“ – Start war um 08.45 Uhr – im EU-Parlament waren neben Pressevertretern auch einige Blogs. Aus Deutschland machte sich ein Autor von onlinemarktplatz.de auf den Weg nach Straßburg, um direkt von dort zu berichten.

Onlinemarktplatz.de weist zunächst darauf hin, dass europaweit 750.000 und allein aus Deutschland über 200.000 Menschen die Petition unterzeichnet haben.

Das Portal kommentiert außerdem das Engagement der Labour Abgeordneten im EU-Parlament Mary Honeyball. Die begeisterte Online-Shopperin Honeyball berichtete in Straßburg, wie sie zunächst durch einen Newsletter von eBay auf die Petition aufmerksam geworden war. Daraufhin entschloss sie sich zu deren aktiver Unterstützung in ihrer Abgeordnetenrolle.

Nach dem Frühstück hatte onlinemarktplatz.de noch Gelegenheit zum Gespräch mit Alexander von Schirmeister von eBay. Dieser betonte, dass keineswegs alle Hersteller sich gegen den Online-Handel sperren und einige sogar eng mit eBay kooperieren. Im Sinne der europäischen Verbraucher sollten die inzwischen über 10 Jahre alten rechtlichen Grundlagen zur Beschränkungen des Online-Handels dennoch insgesamt überprüft und an die heutigen Gegebenheiten angepasst werden.

Abschließend schreibt onlinemarktplatz.de:

„Es bleibt interessant, ob die Abgeordneten des Europäischen Parlaments angesichts der Zahl von 750.000 Unterzeichnern die Gesetzeslage nicht so ändern werden, wie es im Zeitalter des Internets sein sollte.

Wir [...] halten unsere Leser auf dem Laufenden, da wir von onlinemarktplatz.de denken, dass dies ein sehr wichtiges Thema ist und Studien zeigen, dass bereits mehr als 50% aller Online-Händler mit den derzeitigen Beschränkungen zu tun hatten.“

Lesenswert ist übrigens auch die umfangreiche Vorab-Berichterstattung bei onlinemarktplatz.de und ein dort wiedergegebenes Interview mit dem eBay-Rechtsexperten Wolf Osthaus.

Sagen Sie “Ja” zu freiem Online-Handel

eBay Consumer Choice petition poster: Germany

Schon über 750.000 Menschen aus ganz Europa, darunter allein 200.000 aus Deutschland, haben unsere Petition unterschrieben und sagen “Ja” zu freiem Online-Handel und mehr Verbraucher-Wahlfreiheit.

Kein Grund inne zu halten. Die EU-Kommission berät weiterhin über die Vertikale Gruppenfreistellungsverordnung. Wir möchten, dass so viele Menschen wie möglich ein klares Signal nach Brüssel senden, dass auch noch mehr deutsche Verbraucher die Forderung nach fairem Handel und mehr Wahlfreiheit im Internet unterstützen.

Wir brauchen Ihre Hilfe bei der Sicherung des freien Internet-Handels und der Verteidigung Ihres Verbraucher-Rechts, Ihre bevorzugten Produkte online kaufen zu können. Unterschreiben Sie unsere Petition hier auf www.ebaycampaigns.com/de.

Im Zuge der Kampagne fordert eBay bessere Bedingungen für grenzüberschreitenden Internet-Handel, mehr Verbraucher-Wahlfreiheit und die Gleichbehandlung von Online- und Offline-Vertriebskanälen.

In der Petition geht es um einen in der Öffentlichkeit wenig diskutierten Teil der EU-Wettbewerbsregeln. 750.000 Unterschriften zeigen umso mehr, wie wichtig das Thema für Verbraucher und Online-Händler ist.

Haben Sie eine eigene Internetseite oder ein Blog? Das hier eingebundene Plakat und weitere Motive finden Sie in unserem Fotostream bei Flickr. Verwenden Sie das Material gerne, wenn Sie über unsere Kampagne berichten.

“Es geht nicht um teure Handtaschen”: MdEP Mary Honeyball unterstützt Kampagne für Consumer Choice

Die britische Labour Abgeordnete im Europäischen Parlament Mary Honeyball ist Unterstützerin unserer Kampagne für freien Internethandel. In einem Beitrag für das politische Weblog LabourList schreibt sie über die Übergabe der Unterschriften im Europäischen Parlament, anlässlich derer Sie eine Rede gehalten hatte.

In ihrem Blog Post nennt Honeyball drei Argumente, warum die EU-Politik die aktuelle Handelsgesetzgebung ändern sollte und warum sie unsere Kampagne unterstützt.

Zunächst argumentiert Honeyball, dass das Internet Verbrauchern die Chance eröffnet, Waren zu fairen Preisen zu erstehen. Das sei besonders in der aktuellen Wirtschaftskrise von besonderer Bedeutung. Dabei betont sie, dass es bei der Kampagne nicht um Unternehmen geht, die versuchen ihre Luxusmarken zu schützen. Vielmehr geht es darum, dass Kunden derzeit gehindert werden, beim Einkauf alltäglicher Produkte zu sparen.

Sie schreibt:

Hohe Preise schaden jedem von uns. Es geht nicht um teure Handtaschen und Luxusprodukte – es geht um alltägliche Dinge, die Millionen von Verbrauchern in ganz Europa einkaufen. Es geht um Neuware, nicht nur um gebrauchte Artikel – um Eltern, die Sportbekleidung, Schuhe, Schultaschen und andere Sachen für ihre Kinder kaufen, und um Menschen, die Fahrradhelme, Skiausrüstung, MP3-Spieler, Computer und Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen beschaffen.

Das zweite Argument von Honeyball, die EU Handelsgesetze zu ändern, liegt auf der Hand: Sie sind längst von der Realität überholt. Die aktuellen Regeln wurden vor 10 Jahren etabliert. Damals war die Idee, Waren auf globalen Online-Marktplätzen zu handeln, allenfalls eine Randerscheinung im Internet.

Honeyball stellt fest, dass das Internet den Einfluss der Verbrauche in einer Weise stärkt, wie es vor ein paar Jahren nicht vorhersehbar war. Die vorgelegte beispiellose Petition sollte die Kommission wachrütteln, die grundlegende Überarbeitung der Regeln erneut auf den Prüfstand zu stellen.

Das dritte und ebenso wichtige Argument lautet, dass die Beseitigung von Restriktionen im Internethandel gut für die gesamte Wirtschaft ist. Viele Unternehmen, die ihr Geld mit dem Verkauf von Waren im Internet verdienen, sind kleine und mittlere Betriebe und eine Hauptstütze der Ökonomie der meisten europäischen Staaten.

Um noch einen Aspekt zu nennen: Gute Voraussetzungen für kleine Internethandelsunternehmen, erlaubt es Menschen, erfolgreich ein kleines Geschäft von zu Hause zu betreiben und gleichzeitig die Flexibilität zu haben, mehr Zeit mit ihren Familien zu verbringen.

Mary Honeyball schließt mit einem Apell an alle Konsumenten in Europa:

“So wie die Dinge derzeit geregelt sind, machen sie jeden von uns ärmer. Sie schaden den Konsumenten. Sie kosten Jobs und beschädigen Unternehmen […] Die Hersteller und traditionellen Händler werden die Kommission intensive bearbeiten, um sich vor fairem Wettbewerb mit Internetunternehmen zu schützen. Wer fairen Wettbewerb möchte, muss dem etwas entgegen setzen.

Die gesamte Rede von Honeyball im EU Parlament findet sich auf ihrer Youtube Seite. Ihren Beitrag für LabourList können Sie hier nachgelesen.