Versandkosten und unvollkommener Binnenmarkt bremsen boomenden Export

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Online-Handel ist längst zu einem internationalen Geschäft geworden. Nach der erstmals im November 2009 von eBay vorgelegten Studie Online Business Barometer setzen allein die auf eBay in Deutschland aktiven Händler jährlich 430 Millionen Euro durch Exporte um.

Nachdem die Exporte deutscher eBay-Händler im Jahr 2008 im Vergleich zu 2007 um gut 20 Prozent gestiegen sind, gehen die Händler derzeit trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds von stabilen Exporten im nächsten Jahr aus.

Die Online-Händler leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Europäischen Binnenmarkt, sondern tragen gleichzeitig zur Stabilisierung der Wirtschaftslage bei.

Das Online Business Barometer zeigt aber auch, dass der grenzüberschreitende Online-Handel noch schneller wachsen könnte. Behindert wird die Entwicklung aus Sicht der Händler durch die höheren Versandkosten ins Ausland aber auch durch Zollvorschriften und unzureichend harmonisierte Verbraucherschutzrichtlinien.

Wir von der Kampagne für mehr Verbraucherwahlfreiheit sehen uns damit in unserem Ziel bestärkt, die politisch Verantwortlichen auf Europäischer Ebene für den Abbau von Beschränkungen im Online-Handel – auch und besonders im grenzüberschreitenden Verkehr – zu gewinnen.

Unterstützen Sie uns dabei, melden Sie sich bei der Kampagne an, berichten Sie uns von Ihren eigenen Erfahrungen und erzählen Sie Freunden und Kollegen darüber.

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